Emil Frey AG

12. März 2026

Bei der Emil Frey AG in Schlieren dreht sich alles um Mobilität in all ihren Facetten – vom klassischen Personenwagen bis zur smarten Flotten- und Nutzfahrzeuglösung. Die traditionsreiche Schweizer Automobilgruppe gehört zu den grössten Autohändlern Europas und steht seit fast 100 Jahren für Qualität, Innovation und Kundenorientierung im Fahrzeughandel und -service. Neu beeindruckt auch ein moderner Showroom im Untergeschoss, der zusätzliche Einblicke in die Vielfalt der Fahrzeugwelt bietet.

Im Zentrum meines Besuchs steht Enrico Hofmann, Leiter Flotten und Nutzfahrzeuge. In seinem Bereich bündelt er Fachwissen, Überblick und ein feines Gespür für die Bedürfnisse von Unternehmen, KMU und Behörden, die auf zuverlässige Mobilitätslösungen angewiesen sind. Es wird spürbar, wie viel Engagement und Expertise hinter jedem Flotten- und Nutzfahrzeugangebot steckt – ganz gleich, ob es um Beratung, Auswahl oder langfristige Betreuung geht.

Vielen Dank für den Einblick!
Fragen/Fotografie: Mike Flam

1. Wann hattest du das Gefühl, beruflich angekommen zu sein?
Da ich in der Zwischenzeit seit über 35 Jahren bei der Emil Frey AG arbeite und somit das Automobilgewerbe nie verlassen habe darf ich sicher behaupten im Anschluss an meine Schulzeit.

2. Wie definierst du Erfolg (privat/beruflich), und wie misst du diesen?
Wenn ich mit mir und meinem Umfeld zufrieden bin, dass was ich mache, gerne mache und auch immer Zeit für ein Lachen Platz im Alltag findet.

3. Was ist das besondere an dem, was du anbietest/verkaufst?
Wir bieten als Mobilitätspartner massgeschneiderte und fachmännische Beratung an, langfristige und umfassende Lösungen für unsere Partner Rund ums Fahrzeug und sind mit Qualität zu fairen Preisen prompt und gewissenhaft und dass Alles unter einem Dach.

4. Wie haben technologische Entwicklungen deine Arbeit beeinflusst, und wie nutzt du Technologie, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Und welche interessiert dich auszuprobieren?
Durch die vielen verschiedenen Antriebsvarianten der Fahrzeuge bieten sich auch immer neue Chancen und man sollte sich mit dem auseinandersetzen was man auch selber beeinflussen kann. Stillstand ist Rückschritt. Sicherheitsrelevante Fahrzeugassistenten wie z. B. 360° Kamera, Totwinkelassistenten sind nützliche Helfer welche ich bei einem neuen Fahrzeugmodell gerne ausprobiere und teste.

5. Wie definierst du deine Zielgruppe?
Im Flotten- und Nutzfahrzeuggeschäft arbeiten wir hauptsächlich mit KMU, Behörden und Grossflotten zusammen.

6. Was ist dein Lieblingsplatz, -café, -restaurant im Quartier?
Ich gehe sehr gerne in die Swiss Life Arena an die Eishockeyspiele vom ZSC.

7. Wie bekommst du Beruf und Privat/Familie unter einen Hut? Und wie schaffst du einen Ausgleich?
In dem man sich für beides genug Zeit nimmt, sich immer bewusst ist, Arbeit und Privat in der Waage zu halten, streben nach der Work Life Balance, denn alles ist toxisch, es hängt immer von der Dosis ab. Sport und Reisen sind schöne Ausgleiche.

8. Was ist die grösste Herausforderung in deiner Branche und wie gehst du die an?
Die technologische Transformation um den ökologischen Anforderungen gerecht zu werden ist sicher eine grosse Herausforderung. Positive Einstellung, langfristig die beste Lösung unseren Partnern verkaufen, dann klappt es auch mit den wirtschaftlichen Aspekten der eigenen Unternehmung.

9. Worauf bist du am meisten stolz?
Auf meinen Sohn und dass ich über die vielen Jahre grundsätzlich immer zufrieden zur Arbeit gehen darf.

10. Wie sieht dein nächster «Milestone» aus?
Zur Zeit bin ich in den Vorbereitungen der Auto Zürich und der transport.ch in Bern, welche Ende Oktober anfangs November stattfinden.

11. Was möchtest du gerne lernen?
Besser Golf zu spielen.